Paula von Fürstenberg :: Porzellan- und Portraitmalerei Porzellan- und Portraitmalerei :: Portraits von großer Intensität und feinste handgemalte Porzellanwaren http://www.paula-von-fuerstenberg.de/index.php 2010-09-05T23:41:18Z Joomla! 1.5 - Open Source Content Management Startseite 2009-08-05T08:19:59Z 2009-08-05T08:19:59Z http://www.paula-von-fuerstenberg.de/index.php?option=com_content&view=article&id=47:startseite&Itemid=53 Administrator stefan@denkbetrieb.at <p class="caption" style="text-align: justify;"><img src="images/stories/pvf1.jpg" border="0" width="200" height="305" align="right" /></p> <p><img src="images/stories/herzlichwillkommen.png" border="0" /><br />... im Reich meiner fein gespitzten Stifte, mit denen ich den staunenden Blick der Kinder zeichne, der feinen, weichen Pinsel, die auf weißem Porzellan Blumen erblühen lassen und dem Duft von Lavendel-, Anis- und Orangenöl, welches mir als Malmittel bei meiner Porzellan-Malerei dient.</p> <p class="caption" style="text-align: justify;">So wie ich selbst ein traditioneller Mensch bin, so ist es auch meine Malerei. Ich gehöre noch zu der Generation, bei der sich das künstlerische Handwerkszeug mehr oder weniger auf Bleistift, Kreide und Pinsel beschränke. Das einzig "moderne" Hilfsmittel, welches ich für meine Portrait-Malerei benutze, ist eine gute Kamera. Weder Kindern noch Erwachsenen will ich stundenlanges Modellsitzen zumuten. Darum mache ich erst viele Photos von meinem „Opfer“, was besonders für Kinder leichter zu ertragen ist, als das mehrmalige „stille Sitzen“. Auch für Erwachsene ist das angenehmer. Sie werden nach jedem Bild, was ich knipse lockerer und nach spätestens dem fünften oder sechsten Bild haben sie vergessen, ein „Photo-Gesicht“ zu machen und ich kann durch die Linse - gewissermaßen - in sie hinein schauen. Ich lerne sie kennen, ohne das wird das Portrait nur ein „abgemaltes Photo“.</p> <p class="caption" style="text-align: justify;"><em>Malen ist für mich ein Vergnügen.</em> Ich liebe Kinder und es ist mir eine Herausforderung, diese zarten Menschlein so darzustellen, dass in meiner Zeichnung sowohl ihre Feinheit, Grazie und Unschuld, als auch der individuelle Charakter sichtbar wird.- Ähnlichkeit ist wichtig und nötig, doch nicht das Wichtigste! Das „gewisse Etwas“, welches ich gar nicht benennen kann, und was jeder Mensch - und nur er - hat, muss aus den Augen strahlen. Es fließt wie von selbst in das Bild ein, und ich kann es nicht willentlich hervorrufen.  Dass besonders nahe Angehörige, zB Eltern ihre Kinder aus einem andern "Blickwinkel" sehen als der Portraitist, ist bekannt. Man sieht für gewöhnlich bei denen, die man liebt, nur das, was man sehen will. Ich möchte aber die ganze Einzigartigkeit dieses speziellen Kindes darstellen, mit allen seinen Eigenheiten. Diese kleinen Persönlichkeiten sollen sich nicht hinter einem, von Mutter oder Großmutter empfohlenen „Nun lach doch mal“ verstecken. Oft sagt ein schmollendes Kind viel mehr aus, als eines mit breitem Lachen. Auf einer Photographie ist das ganz anders. Sie gibt den Augenblick wieder und nur ganz selten den ganzen Charakter.</p> <p class="caption" style="text-align: left;"> </p> <p class="MsoNormal"><span class="caption">Ihre Paula von Fürstenberg</span></p> <p> </p> <p class="caption" style="text-align: justify;"><img src="images/stories/pvf1.jpg" border="0" width="200" height="305" align="right" /></p> <p><img src="images/stories/herzlichwillkommen.png" border="0" /><br />... im Reich meiner fein gespitzten Stifte, mit denen ich den staunenden Blick der Kinder zeichne, der feinen, weichen Pinsel, die auf weißem Porzellan Blumen erblühen lassen und dem Duft von Lavendel-, Anis- und Orangenöl, welches mir als Malmittel bei meiner Porzellan-Malerei dient.</p> <p class="caption" style="text-align: justify;">So wie ich selbst ein traditioneller Mensch bin, so ist es auch meine Malerei. Ich gehöre noch zu der Generation, bei der sich das künstlerische Handwerkszeug mehr oder weniger auf Bleistift, Kreide und Pinsel beschränke. Das einzig "moderne" Hilfsmittel, welches ich für meine Portrait-Malerei benutze, ist eine gute Kamera. Weder Kindern noch Erwachsenen will ich stundenlanges Modellsitzen zumuten. Darum mache ich erst viele Photos von meinem „Opfer“, was besonders für Kinder leichter zu ertragen ist, als das mehrmalige „stille Sitzen“. Auch für Erwachsene ist das angenehmer. Sie werden nach jedem Bild, was ich knipse lockerer und nach spätestens dem fünften oder sechsten Bild haben sie vergessen, ein „Photo-Gesicht“ zu machen und ich kann durch die Linse - gewissermaßen - in sie hinein schauen. Ich lerne sie kennen, ohne das wird das Portrait nur ein „abgemaltes Photo“.</p> <p class="caption" style="text-align: justify;"><em>Malen ist für mich ein Vergnügen.</em> Ich liebe Kinder und es ist mir eine Herausforderung, diese zarten Menschlein so darzustellen, dass in meiner Zeichnung sowohl ihre Feinheit, Grazie und Unschuld, als auch der individuelle Charakter sichtbar wird.- Ähnlichkeit ist wichtig und nötig, doch nicht das Wichtigste! Das „gewisse Etwas“, welches ich gar nicht benennen kann, und was jeder Mensch - und nur er - hat, muss aus den Augen strahlen. Es fließt wie von selbst in das Bild ein, und ich kann es nicht willentlich hervorrufen.  Dass besonders nahe Angehörige, zB Eltern ihre Kinder aus einem andern "Blickwinkel" sehen als der Portraitist, ist bekannt. Man sieht für gewöhnlich bei denen, die man liebt, nur das, was man sehen will. Ich möchte aber die ganze Einzigartigkeit dieses speziellen Kindes darstellen, mit allen seinen Eigenheiten. Diese kleinen Persönlichkeiten sollen sich nicht hinter einem, von Mutter oder Großmutter empfohlenen „Nun lach doch mal“ verstecken. Oft sagt ein schmollendes Kind viel mehr aus, als eines mit breitem Lachen. Auf einer Photographie ist das ganz anders. Sie gibt den Augenblick wieder und nur ganz selten den ganzen Charakter.</p> <p class="caption" style="text-align: left;"> </p> <p class="MsoNormal"><span class="caption">Ihre Paula von Fürstenberg</span></p> <p> </p>